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Reintegration Assistance from Switzerland - Ideas for Business Projects

HANDBUCH - Rückkehr und Reintegration von vulnerablen Personen

Access to Microcredit Opportunities for Returned Migrants during and beyond IOM Support

With the present study, IOM Bern wanted to explore the availability of microcredit as an additional source of financing for reintegration projects that are implemented within the framework of an IOM AVRR programme. The accessibility of microcredits to returned migrants was examined in five target countries: Iran, Mongolia, Nigeria, Senegal and Sri Lanka. In a first step, the situations of the national microcredit markets were analysed considering that the general availability of microcredits and their accessibility influence returnees’ chances to be part of a microcredit scheme. In a second step, migration specific challenges for applicants for a microcredit were identified. In a third step, recommendations to IOM, the Swiss State Secretariat for Migration (SEM) and return counsellors in Switzerland were formulated. On the one hand, these recommendations aim to serve as suggestions on how to include the concept of microcredit into future AVRR program work. On the other hand, the recommendations aim to serve as a practical guideline on how to include information about microcredits into pre-departure counseling.

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Ideas on How to Facilitate Departure, Return and Reintegration Assistance

For 20 years, the International Organization for Migration (IOM) has been providing voluntary return and reintegration assistance in Switzerland. Globally, IOM assists the voluntary return of about 30,000 people in more than 160 countries every year.

The Swiss Red Cross (SRC) was one of the pioneering organizations in voluntary return assistance in Switzerland, introducing Switzerland’s first return counselling contact points in 1985 in Lausanne and in 1986 in Geneva. Consequently, the SRC played a significant role in establishing the foundation of the national return assistance programmes that are being implemented today.

This paper shall provide a new impetus to the field of return counselling, as well as return and reintegration assistance in Switzerland in a view to discuss and develop these further with all relevant stakeholders in this field. The paper also aims to provide a common assessment of all currently used instruments, as well as discuss innovative ideas that could help advance the modern mechanisms and general structure of return and reintegration assistance programmes.

Monitoringbericht 2013 - Reintegration Assistance from Switzerland (RAS)

In der Schweiz können Personen aus dem Asylbereich, welche sich für eine freiwillige Rückkehr in ihr Heimatland entscheiden, Unterstützung für ihre Reintegration beantragen. Das Projekt Reintegration Assistance from Switzerland (RAS) wird vom Bundesamt für Migration (BFM) finanziert und von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) umgesetzt. Es bietet Rückkehrern materielle Hilfe in der ersten Zeit nach ihrer Ankunft im Heimatland. Diese Hilfe soll zur Reintegration der Rückkehrer beitragen, indem sie es ihnen ermöglicht, ein individuelles Projekt (Beruf, Ausbildung, Wohnen, Gesundheit usw.) umzusetzen. Das BFM stellt ein Monitoring dieser Projekte sicher. Zu diesem Zweck besuchen Vertreter der IOM-Büros vor Ort einige Monate nach der Auszahlung der Reintegrationshilfe die betroffenen Personen. Der vorliegende Bericht schliesst an den Monitoringbericht von 2009/2010 an und fasst die wichtigsten Ergebnisse in Bezug auf die begünstigten Personen, die zwischen Januar und Juni 2012 im Rahmen des RAS-Programms in ihr Heimatland zurückgekehrt sind, zusammen. Gleichzeitig legt der Bericht Empfehlungen für den weiteren Verlauf des Projekts vor.

Deutsche Version als Download verfügbar

Direkter Link zum IOM Bookstore (Englische Version)

RESOURCE BOOK for Law Enforcement Officers on Combating Child Trafficking

Das Handbuch, welches im Rahmen des vom österreichischen Bundesministerium für Inneres und IOM Wien organisierten Projekts “Umfassendes Training für Exekutivbeamte im Bereich Menschenhandel mit Kindern/Minderjährigen” entstanden ist, beinhaltet gegenwärtig praktische Beispiele und Empfehlungen, die von einem anerkannten internationalen Expertenteam gesammelt worden sind. Die Publikation beinhaltet des weiteren innovative Techniken und praktische Informationen, die von Polizeibeamten, Ärzten und Psychologen sowie Nichtregierungsarbeitern zusammengetragen worden sind.

Return Migration

Der Bericht beschäftigt sich mit der Politik, den Gesetzen und den Praktiken hinsichtlich Rückkehr – sowohl freiwilliger als auch unfreiwilliger – in den 25 EU Mitgliedstaaten, Norwegen und der Schweiz.

World Migration Report

Die Reihe WORLD MIGRATION REPORT liefert eine globale Darstellung gegenwärtiger Migrationstrends, Herausforderungen und Möglichkeiten für die internationale Gemeinschaft.

Migration Bulletin

Das halbjährlich erscheinende Bulletin MIGRATION beinhaltet neueste Informationen zu den Aktivitäten von IOM sowie Themen der internationalen Migrationspolitik. MIGRATION erscheint auf Englisch, Französisch und Spanisch.

Handbuch zur Organisation der Rückkehr und Reintegration vulnerabler Personen

Im Frühjahr 2007 hat IOM Bern, im Auftrag des BFM, ein Handbuch zur “Organisation der Rückkehr und Reintegration vulnerabler Personen“ veröffentlicht. Nebst Hintergrundinformationen zum Thema Migration und Gesundheit und Expertenberichten über verschiedene Gruppen vulnerabler Personen beinhaltet dieses Handbuch auch praktische Informationen zur Organisation der Rückkehr und Reintegration. Es befasst sich insbesondere mit dem Thema der Rückkehr älterer und kranker Personen, Opfer von Menschenhandel, unbegleiteter Minderjähriger, als auch mit anderen Gruppen vulnerabler Personen. Das Handbuch soll in erster Linie den Schweizer Rückkehrberaterinnen und -berater als Arbeitsinstrument dienen. Es werden aber auch andere, im Bereich der freiwilligen, unterstützten Rückkehr interessierte Personen und Institutionen angesprochen. 

Für weitere Informationen, wenden Sie sich bitte an: bern(at)iom.int

"Migrationspartnerschaften: Eine Bestandesaufnahme." Darstellung des Begriffs im internationalen und schweizerischen Kontext

Im Auftrag und mit Unterstützung des Bundesamtes für Migration (BFM) führte IOM Bern eine Erhebung zum Thema Migrationspartnerschaften durch.  Die Publikation analysiert das Konzept Migrationspartnerschaften von verschiedenen Seiten und bettet den Begriff in die weltweite Debatte des Nexus Migration und Entwicklung. Neben wissenschaftlichen Beiträgen aus der internationalen, der europäischen und der schweizerischen Perspektive beinhaltet die Publikation die Analyse eigens durchgeführter strukturierter Interviews über den Gebrauch und das Verständnis des Begriffs in Schlüsselpositionen der Schweizer Verwaltung.

Für weitere Informationen, wenden Sie sich bitte an: bern(at)iom.int

Migration Bulletin

Das halbjährlich erscheinende Bulletin MIGRATION beinhaltet neueste Informationen zu den Aktivitäten von IOM sowie Themen der internationalen Migrationspolitik. MIGRATION erscheint auf Englisch, Französisch und Spanisch. Diese Ausgabe widmet sich dem Klimawandel und dessen Auswirkung auf die Migration.

Drug Use Among Asylum-seekers from Georgia in Switzerland

Im Auftrag des Bundesamts für Migration (BFM) führte IOM Bern eine Forschung über den Drogenkonsum unter georgischen Asylsuchenden in der Schweiz durch. Anhand von rund 80 Interviews wird die Situation von Asylsuchenden aus Georgien in der Schweiz in Bezug auf deren Drogenkonsum beschrieben. Ausserdem wird ein kurzer Vergleich zu Frankreich und Österreich hergestellt. Ein weiteres Kapitel widmet sich der Frage, wie der Drogenkonsum mit dem Migrationsprozess zusammenhängt. Abschliessend wird die medizinische Rückkehrhilfe speziell für Personen mit Suchtproblemen genauer untersucht und deren Nützlichkeit geprüft.

Für weitere Informationen wenden sie sich bitte an: bern(at)iom.int

World Migration Report

Die Reihe WORLD MIGRATION REPORT liefert eine globale Darstellung gegenwärtiger Migrationstrends, Herausforderungen und Möglichkeiten für die internationale Gemeinschaft.